Dienstag, 21. Oktober 2014

Von Albanya nach Olot

Heute sind wir von Albanya weitergezogen. Abermals eine Offroadetappe, die zu einem Drittel in der Untersetzung gefahren werden musste.

Vorher haben wir auf demn Campingplatz noch das Licht repariert. Der Lenkstockschalter ist kaputt und schaltet das Abblendlicht nicht mehr durch. Ein bisschen den Kontakt mit der
Zange nachgebogen und nun hält es mindestens für die Fahrt, wenn nicht sogar für den
nächsten TÜV.
Ausserdem haben wir die Windschutzscheibe fester angeschraubt. Das hatte durch die Dachlast ziemlich geknarzt und so beim Fahren über die Pisten mächtig genervt.
Wie das so ist wenn man beim Landy etwas repariert, tut sich oft sofort die nächste Baustelle auf. In dem Falle der Motor, der heute morgen so gar nicht wollte, öfters ausging und schwarz aus dem Auspuff qualmte. Der Spuk war dann aber nach einiger Zeit vorbei...

Die heutige Offroadstrecke war nicht ganz so brutal wie die gestrige, bot aber mehr Abwechslung und bessere Aussicht. Niklas hat dann irgendwann gerufen dass wir an einer Höhle vorbeigefahren seien. Also angehalten und geguckt. Stimmt. Durch ein Loch in der Felswand haben wir dann in eine grosse Höhle geschaut. Es war die "Cova de Poli". Heute mal im Internet nachgeschaut und tatsächlich gefunden :-) Ist wohl bis zu 5m hoch und ca 20x20m gross. Toll !

Später dann haben wir auf der Strecke noch Wildpferde gesehen. Von weitem sahen die richtig gross aus ... als wir dann direkt bei ihnen waren, waren die nur noch Hüfthoch.
Liessen sich aber streicheln und waren einigermassen zahm.

Zum Abschluß haben wir dann noch die letzte Dose Mandarinen aus dem Rumänienvorrat auf dem Dach des Landys gegessen und dabei die Aussicht genossen.

Heute übernachten wir nun auf dem Campingplatz "La Fageda" bei Olot.








Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen