Mittwoch, 29. Oktober 2014

Interessante Fahrzeuge

Speziell in Spanien wäre ein kaputter Landy kein Problem gewesen.
Sehr oft haben wir alte Santanas gesehen. Auf Schrottplätzen und auf den Strassen, meist in vergleichbarem Zustand ;-)

Hier ein paar Bilder von schönen Exemplaren:




3500km ... und wieder zuhause

Gestern früh rechtzeitig von Avignon losgefahren damit wir rechtzeitig um 13:00 Uhr Martina und Mechtild in Viviers an der Ardeche treffen, die auf Ihrer Flußkreuzfahrt dort anlegen.
Wir sind schliesslich 15min zu früh da und parken direkt gegenüber des Schiffes wo die Passagiere (nach Auskunft von Martina) gerade noch den Nachtisch serviert bekommen.
Da konnten wir natürlich nicht tatenlos zusehen. Also schnell die letzte Dose Chilli con Carne (hatten wir für Notfälle dabei) rausgekramt, den Kocher angeschmissen, Chilli aufgewärmt und anschliessend auf dem Dach gegessen.
Ich glaube wir waren die Attraktion für die Reisegruppe, die alle an den  Fenstern unserem Spektakel zusahen :-)

Hmmmh, vielleicht ein bisschen dick aufgetragen ....




Anschliessend die Nacht durch in einem Stück heimgekesselt.
Ich gebe zu, ein bisschen verrückt muss man wohl sein wenn man in einem "Schnelltraktor" ca. 3500km in 2 Wochen in der Fuhre sitzt - auf Autobahnen meist nur durch Oropax zu ertragen.
Die Touren in den Pyrenäen abseits der geteerten Pisten, die Aussicht in den Bergen und der Spass auf wirklich schwierigem Gelände kennenzulernen was die Kiste alles so kann, machen aber all das mehr als Wett - und das Ganze als "Vater / Sohn Tour" ... einfach unbezahlbar !



:-)

Montag, 27. Oktober 2014

Fahrwerk Abstimmung

Eigentlich geht es beim Geländewagen ja eher um Bodenfreiheit, Verschränkung usw. Gestern in Girona habe ich aber festgestellt das wir extrem komfortabele und weiche Federn haben müssen.
Warum ?
Weil ich in Girona den Schraubenschlüssel vorne auf der Winde gefunden habe den ich dort 100km zuvor auf dem Campingplatz in Barcelona hingelegt hatte....

 

Sur le pont ...

d'Avignon ...

Mittlerweile auf dem Heimweg haben wir zunächst beim Pont Du Gard halt gemacht. Eigentlich wollten wir ja durch die Wasserleitung laufen. Die ist aber außerhalb der Hauptsaison nur für Gruppen geöffnet. Schade...
Anschließend sind wir dann nach Avignon. Dort gibt es sogar noch 2 (in Worten "zwei") offene Campingplätze, so dass die Wahl schwer fällt.
Also abends nochmal losgezogen und Avignon unsicher gemacht ...

Ach so ... morgen dann letzter Tag. 
Dann werden wir versuchen Martina in Viviers zu treffen, die fort mit dem Schiff auf der Rhone anlegen wird. 

Anna, wenn Du das hier liest: wir fahren dann anschließend im Overdrive (für Dich auf neudeutsch: "schnell") nach Hause, so dass mit Sturmfrei ab Mittwoch Schluss ist :-))







Sonntag, 26. Oktober 2014

Bei Perpignan am Mittelmeer

Mir dem Offroaden ist es heute leider nichts geworden. Die Navi zeigt, warum auch immer, nur noch in einem ganz groben Raster an. Autobahnen und Bundesstraßen, und die auch nur ungenau. Wir haben also ewig lange gebraucht um den Einstieg zu finden. Und dann schon nach ein paar Metern das Hinweisschild das der Weg gesperrt sei.
Was soll's. Das Problem ist ohnehin, dass die Tage zunehmend zu kurz werden. Es ist mittlerweile um 6 Uhr dunkel, sollte also einen Campingplatz um 5 Uhr spätestens gefunden haben. Heute haben wir ca. 10 Plätze angefahren und ca. genausoviel antelefoniert. Alle zu. Quelle malheur! 
Irgendwann hat uns dann eine Frau an der Rezeption eines Campingplatzes den wir 2x angefahren sind reingelassen. Angeblich wäre der nur offen für Mobilheim-Dauercamper. Vermutlich auch für Wohnmobile. Nicht aber undefinierbare Individuen wie uns.  

Unser Campingplatz ist wieder mal am Meer, nahe bei Perpignan.
Natürlich sind wir gleich ins Meer ... auch wenn uns die Franzosen in (leichten) Jacken und Pullis komisch angeguckt haben :-)



Samstag, 25. Oktober 2014

Wieder ein Geheimnis gelüftet

Es hat sie ja jeder schon gesehen.
Richtige Landys haben Expeditions Staukisten auf dem Dach. Mindestens eine ist obligatorisch, manchmal sind es sogar mehrere. 
Wie bei den Schotten, bei denen sich vor allem die Frauen fragen was die eigentlich unter dem Rock tragen, ist auch hier die Frage was in den Kisten eigentlich so drinnen ist.
Also gut, hier kommt die Auflösung;

Betriebsstoffe !! :-)

Und was mir gerade beim Öffnen so auffällt ... Hier der Beweis für unser Wahnsinns Tempo:

Und das, obwohl wir den cw-Wert des Balmoral Castle haben.
Ach so ... Bevor hier die Lästermäuler zuschlagen: Ich habe die Vorderseite fotografiert :-)

Barcelona

Heute Ruhetag. Wir haben uns häuslich auf dem Campingplatz Estrellas del Mar bei Casteldelfels eingerichtet.
Heute morgen erstmal Badetag im Meer. Dann gegen Nachmittag Barcelona unsicher gemacht. 
Super interessant war der Besuch der Markthalle mit all den Fleisch, Obst und Fischverkaufsständen.
Morgen geht's dann wieder Richtung Norden. Aufgrund der Gefahr dass wir uns noch wundliegen, werden wir morgen aber wieder mal nach einer - wenn auch kleinen - Offroadpassage ausschau halten.